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Bettwil
Das Wappen von Bettwil im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in weiss drei grüne Tannen auf grünem Dreiberge
HBLS, Bd. 2, S. 235–236 — „BETTW IL“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Dorf. 893 Petiwilare und Pettewilare = Höfe des Petto. Unter Oesterreich wahrscheinlich zum Amt Villmergen gehörig, 1415 an die Eidgenossen: Freie Aemter (obere), Amt Bettwil. 1547 erhält B. einen Dorfbrief. 1629-1630 hauste hier die Pest so schrecklich, dass das ganze Dorf bis auf zwei Kinder ausstarb. 1496 erbaute man eine Kapelle, die 1717 um gebaut und vergrössert wurde. 1788 folgte der Bau einer neuen Kirche und 1799 die Abtrennung von der Pfarrei Sarmenstorf. B. hatte schon 1770 eine Schule. — Vergl. J. Näf: Beiträge zur Geschichte des Freiam tes 72. — Arg. III, 140, IX, 123. — Gfr. 23, 254; 26, 288, 290. — Niischeler: Die aarg. Gotteshäuser 89. [G. Wie de rkeh r.] BETTWINGER, Johann, aus einem angesehenen Konstanzer Patriziergeschlecht stammend, war der 17. Abt des Chorherrenstifts Kreuzlingen von 1375-1383. Ihm folgte sein gleichnamiger Vetter aus dem selben Geschlecht als 18. Abt. bis 1389. — Vergl. von Mülinen: Helvetia sacra (nennt den erst erenirrig Be nn in ger und lässt ihn nur 1 Jahr Abt sein). — Mone ZGOV III, p. 60. [Sch.] BETULEIUS, Sixtus. Siehe BrapK, Sixt. SETZLINGEN, von. Nach dem gleichnamigen Sitz benanntesf Urnergeschlecht. — 1. […]
HBLS, Bd. 2, S. 235–236 — „BETTW IL“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
893 · Petiwilare 893
HBLS, Bd. 2, S. 235–236 — „BETTW IL“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 235–236 — „BETTW IL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934