Gemeinden · AG
Wappen · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Bünzen
Das Wappen von Bünzen im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Silber eine grüne Tanne
HBLS, Bd. 2, S. 422 — „BÜNZEN“ · auf Deutsch
Geschichte
Dorf, polit, und Kirchgem. Bunzina 125 9; Buntznach 1321. Name gallo-röm. Ursprungs, wohl aus fundus Pontiniacus = Land des Pontinius. Fund einer S teinax tu.von jB ron zeäxten. Vor 1273 besass Ritter Peregrin von Villin-Das Schloss Büren zwischen 1C20 und 1640. Nach ein er Zeichnung von Jos. Ple pp. gen in B. ansehnliche Güter, die dann an die Klöster Muri und Seldenau BUNZLI. Altes Geschlecht der Gem. Uster, schon übergingen. 1321 verkaufte Freiherr Marquard von 1384 im nahen Hegnau genannt, jetzt in der Gegend Rüssegg seinen Meierhof zu B. mit dazugehörigem Kirchensatz und allen Nebenhöfen mit Twing und Bann dem Abt Heinrich von Muri. Papst Johann XXII. inkorporierte 1325 die Kirche B. dem Kloster Muri. verbreitet. Der Name ist wohl aus einem Vornamen entstanden; vergl. ahd. Bin(i)zo (Förste mann I, 307). — Vergl. Bühler: Pfarrblätter von Uster. [ J. Frick. ] BÜNZLY, Franz, von Solothurn, * 16. vi. 1811, Das Kloster liess die Pfarrei (mit Besenbüren, Wald Advokat, Stadtammann in Solothurn 1844-1871, Kan häusern und Unterniesen berg) excurrendo pastorieren. […]
HBLS, Bd. 2, S. 422 — „BÜNZEN“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1259 · Bunzina 1259, Buntznach 1321
HBLS, Bd. 2, S. 422 — „BÜNZEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 422 — „BÜNZEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934