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Büttikon
Das Wappen von Büttikon im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →5 mal schrägrechts geteilt von Rot und Silber mit blauen Eisenhü tchen
HBLS, Bd. 2, S. 440–441 — „BÜTTIKON“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Dorf. 893 Putinchova; 1045 Potinchoven; 1235 Buttincon; 1254 Bütinchon. 1415 an die Eidgenossen: Freie Aemter (untere), Amt Villmergen. BUGG INB. hatte eine jetzt spurlos verschwundene Burg und einw eitverzweigtes Adelsgeschlecht, welches der Herrschaft Oesterreich hervorragende Männer stellte. Nach «altem Herkommen» hatte die Stadt Bremgarten Rechte in B. Sie war z.B. berechtigt, in B. nach Bedarfzum Bau der Stadt Steine zu graben. Die Kapelle in B. erscheint schon im Markenbuche des Bistums Konstanz 1360-1370 als Filiale von Villmergen. 1696 baute man eine neue. B. führt als Wappen einen schwarzen Kochkessel in Blau über einem grünen Dreiberg. — Vergl. Merz '.Burgen und Wehranlagen I, 1 75.—-Kiem: Gesch. des Klosters Muri I, 89. — Kurz und Weissenbach: Beiträge 139. — Regesten des Stadtarchivs Bremgarten (Arg. VIII, 90). [G-. Wie der kehr. ] BÜTTIKON (HERRENVON). Ihre spurlos verschwundene Stammburg stand in Büttikon. 1280 sass ein Zweig auf der Burg Wiggen bei Zofingen, 1338 ein anderer auf der Burg Uffhusen, einer zu Schenken und Wartburg, einer besass Burg und Herrschaft Rued. Johann erscheint urkundlich 1173. Papst Innozenz III. beauftragte laut Urkunde vom 28. I. […]
HBLS, Bd. 2, S. 440–441 — „BÜTTIKON“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
893 · Putinchova 893, Potinchoven 1045, Buttincon 1235, Bütinchon 1254
HBLS, Bd. 2, S. 440–441 — „BÜTTIKON“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 440–441 — „BÜTTIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934