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Buttwil
Das Wappen von Buttwil im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →eine Säule in Blau
HBLS, Bd. 2, S. 484–485 — „BUTTWIL“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. 1834, tin Lausanne 24. vm. 1890, Ingenieur der Eisen und Dorf, in Acta Murensia Butwile = Hof des Boto, bahngesellschaft Ouest-Suisse, arbeitete am Bau der Buio. Im Habsburger U rLinie Morges-Versoix und leitete den Bau des Viadukts bar zum Amt Muri gehörig, seit 1415 unter den Eidgevon Allam an. Ingenieur der Compagnie des chem ins de nossen: Freie Aemter (obere), Amt Muri, Pfarrei Muri. fer du Midi (Frankreich). 1865-1890 Telegraphen B. hatte weder Burg noch Adelsgeschlecht. 1210 erdirektor des I. Kreises in Lausanne. — 3. Constant, scheint es als dem Kloster Muri einverleibt. Herzog * 1858, hervorragender Ingenieur in Lausanne. 1888- Lüpold von Oesterreich versetzte B. dem Heinrich Gess-1896 Chefingenieur der Wasserwerke Genfs, baute das lcr von Meienberg und dessen Bruder Ulrich um 2 % Wasserwerk Chèvres und die Coulouvreniere-Brücke Mark Silbers. Diese Pfandschaft ging auch auf ihren 1896-1901, Generaldirektor der Licht- und Wasser Erben, den Ritter Heinrich Gessler, über. Bucco, ein werke von Genf. — 4. Cécile, Tochter von Nr. 3, war habsburgisch er Ministerial, verp frün de te sich gegen Ab- tretung seiner Güter und Einkommen in B. im Kloster Muri. […]
HBLS, Bd. 2, S. 484–485 — „BUTTWIL“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 484–485 — „BUTTWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934