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Döttingen
Das Wappen von Döttingen im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Heute Gem. und Pfarrdorf Gross-D. am rechten Ufer der Aare, während Klein-D. am linken Ufer zur Gem. Böt t ste in gehört. Tettingen 1269. In einem We in berg bei Gross-D. Spuren römischer Bau ten. Die hohen Gerichte kamen von den Grafen von Lenzburg an die Habsburg und 1415 an die Eidgenossen. Die niedere Gerichtsbarkeit stand dem Bischof von Konstanz zu. Ursprünglich zur Pfarrei Klingnau gehörend, wurde Gross-D. _ain 4. v. 1848 eine eigene Pfarrgem. Am 17. vin. 1799 wollte der Erzherzog Karl von Oesterreich von Gross- nach Klein -D. eine Schiffbrücke über die Aare schlagen, um hier die Franzosen unter Masséna anzugreifen, aber durch 40 im zerschossenen Dorfe D. p ostierte Zürcher Scharfschützen, die seine Ponto niere töteten, wurde ihm der Uebergang veru nmöglicht. Taufregister seit 1817, Ehe- und Sterberegister seit 18 5 1. Vergl. Merz: Gemeindewappen des Kts. Aafgau. — Dierauer V. — Ivo Pfyffer: Aus dem Kriegsjahr 1799. D. ist ferner bekannt durch die sog. «Mannliepisocle» oder als Sitz des Döttinger Komitees, das in den aarg. Verfassungsverhandlungen 1862-1863 eine Rolle spielte. […]
HBLS, Bd. 2, S. 750–751 — „DŒTTINGEN“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1269 · Tettingen 1269
HBLS, Bd. 2, S. 750–751 — „DŒTTINGEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 750–751 — „DŒTTINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934