Gemeinden · AG
Wappen · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Dürrenäsch
Das Wappen von Dürrenäsch im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Blau auf grünem Dreiberg ein steigender goldener Löwe, der einen dürren Ast hält; in Gruners Thesaurus
HBLS, Bd. 2, S. 777–778 — „DÜRRENÆSCH“ · auf Deutsch
Geschichte
Dorf und Gem. in der Kirchgem. Leutwil. Aske inferior 893; Aske 1190; Eschi 1300; Türren Esch 1400 (volkstüm lich heute bloss Aesch, bei der Esche).. Bernensis siebenm algesparrt von Rot und Silber. D. gehörte zur alten Grafschaft Lenzburg, später Kiburg und kam 1415 an Bern (Oberamt Lenzburg, Gericht Trostburg). — Vergl. Merz: Wehrbauten, p. 181. — Derselbe: Gemeindewappen des Kts. Aargau, p. 42. — Ad. Brunner: Beschreibung des Dorfes Aesch. [H. R.] DÜRRENAST. Siehe Thun. DÜRRENMATT. Familie in der Gem. Guggisberg (Kt. Bern), seit 1612 bekannt unter dem Zunamen Chrachers. — Ulrich, * 20. iv. 1849 im Schwandacker bei Guggisberg, zuerst Primarlehrer in Hirschhorn, dann in der Lorraine zu Bern, später Lehrer am Progymnasium in Delsberg, an der Kantonsschule Frauenfeld und in Thun. Ende der 70er Jahre trat er als leidenschaftlicher politischer Publizist hervor (Mu tzwach auf!; Bcirentalpen). Redaktor der Berner Volkszeitung (Buchsizitig); Mitbegründer und Führer der konserv.-demokratischen Partei des Kts. Bern. Des Gr. Ulrich Dürrenmatt. Nach einer Photographie. Rats 1886-1908, Nationalrat 1902-1908. f 27. VII. 1908 in Herzogenbuchsee. […]
HBLS, Bd. 2, S. 777–778 — „DÜRRENÆSCH“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 777–778 — „DÜRRENÆSCH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934