Gemeinden · AG
Wappen · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Eggenwil
Das Wappen von Eggenwil im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →von Silberu
HBLS, Bd. 2, S. 805–806 — „EGGENWIL“ · auf Deutsch
Geschichte
i Gem. u. Pfarrdorf.Egenwilare 1159; Eginwilare 1179, Hof des Eggo. E. war alter Besitz des Klosters Muri, dem die Pfarrei E. seit dem 12. Jahrh. unterstand. Zum Hofe und zur Pfarrei E. hat ursprünglich bis 1275 auch Bremgarten gehört. 1415 kam es an die Eidgenossen, ein Teil zur «Grafschaft» Baden; der andere Teil zum Amt Krummenau (freie Aemter). Von der Revolution an bis 1803 bildete E. mit Wyden eine einzige Munizipalität. — Vergl. Merz: Gemeindewappen. — LL. [D. S.] EGGER. Familien der Kte. Appenzell, Aargau, Basel, Bern, Glarus, Unterwalden und Uri. A. Kanton Appenzell. Familie in Ausserrhoden.— Bartholomäus * 1706, Ratsherr [zu Trogen 1751-1776. — LL. — LLH. [R. Sch. - B. ] B. Kanton Aargau. Aus einem in Aarau niedergelassenen Geschlecht E. wird — Hans Heinrich 1620 als Schultheiss zu Aarau erwähnt. — LL. [D. S.] C. Kanton Basel stadt. 1881 in Basel eingebürgertes Geschlecht aus Aarwangen (Kt. Bern). — 1. Fritz, Juli 1924 * 1863, Dr. med., a. o. Prof. 1900 und o. Professor der Medizin in Basel 1907; Direktor der Allg. Poliklinik in Basel 1903. — 2. Karl, * 1872, Bruder von Nr. 1, Kunstmaler und Alpinist. [C. Ro.] D. Kanton Bern. I. […]
HBLS, Bd. 2, S. 805–806 — „EGGENWIL“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1159 · Egenwilare 1159, Eginwilare 1179
HBLS, Bd. 2, S. 805–806 — „EGGENWIL“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 805–806 — „EGGENWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934