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Egliswil
Das Wappen von Egliswil im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Blau drei gekreuzte Fische, begleitet von drei silbernen Sternen
HBLS, Bd. 2, S. 812 — „EGLISWIL“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Seengen. Egircksicilare 893; im Habsburger Urbar (Amt Villmergen) Egliswile. 1415 kam E. an Bern und wurde dem Oberamt Lenzburg zugeteilt. — Am 20. vii. 1593 verbrannten daselbst 18 Häuser. — Merz: Die Gemeindewappen des Kts. Aargau. [D. S.] EGLOFF. Familien der Kte. Aargau und Thurgau. A. Kanton Aargau. Familie in Baden, früher auch Egolff. Heini Ego Iffwird 1520 als Bürger angenommen, des Rats der XL 1521. Wappen: in Blau ein silberner gebogener Fisch. — 1. Ad am, des Rats 1611. — 2. Hans Ludwig, des Rats 1649, Stiftsprokurator 1637, Schulherr, f 1671. — 3. Franz Karl, Sohn von Nr. 2, 1645-1725, des Rats 1674, Stadthauptmann, Untervogt.— 4. Johann Ludwig, Sohn von Nr. 3, 1672-1756, des Rats 1725, Schultheiss 1729. — 5. Johann Ludwig, 1696-1740, Sohn von Nr. 4, Schultheiss 1732, Untervogt 1739. — 6. Franz Kaspar, Neffe von Nr. 4, 1717-1752, des Rats 1742, Untervogt 1740. — 7. Luise, * 14. n. 1802, verlor als Kind das Augenlicht, wurde 1819 mit Matthisson bekannt, der sie zu poetischer Produktion erm unterte, f 3 I. 1834. Ihre Gedichte wurden 1823 von H. Federer (Gedichte der blinden L. E) herausgegeben.— Ed. Dorer-Egloff: L.E,. […]
HBLS, Bd. 2, S. 812 — „EGLISWIL“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
893 · Egircksicilare 893
HBLS, Bd. 2, S. 812 — „EGLISWIL“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 812 — „EGLISWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934