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Wappen · Wappenentwurf: Unknown Unknown diese Datei: Jwnabd · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Killwangen
Das Wappen von Killwangen im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Gold ein auf grünem Dreiberg stehendes Kind in blauem Rock, in jeder Hand eine Rose haltend
HBLS, Bd. 4, S. 501–502 — „KIL LWA NGEN“ · auf Deutsch
Geschichte
in Meis 1530; in Rapperswil 1531, wo er die Refor Gem. und Dorf. Culliwanch ca. 1234; Chuhvangen 1247. Funde eines Bronzebeils und eines römischen Topfes mit Münzen 1677. Beim sog. Lehnstudhaus befand sich ein Refugium mit Wall und Graben. Der Ort teilte politisch immer die Schicksale der sog. Grafschaft Baden. Kirchlich gehörte er zur Pfarrei Wettingen, seit 1886 zur Pfarrei Neuenhof. — Vergl. Merz: Burgen und Wehrbauten. — Argovia 27, p. 53. [ H. Tr.] KIM. Siehe Kym. KIND. Geschlecht von Davos und Chur, vielleicht Walserfamilie, in Davosf Ende des 18. Jahrh.; in Chur als Bürger seit 1524 nachweisbar. — a) Davoser Linie. — Gaudenz, a. o. Richter im Zehngcrichtenbund 1538, Bundslandammann 1550. — Leonhard, Ratsherr 1562. — Hans, Ammann zu Davos 1693. ■— Im Dischmatal heisst noch heute eine Stelle «Kintschihus» (Kindtz Huss 1544). — Mohr: Dok.-Samm.lung, Nr. 798. — b) Ghurer Linie (viele Pfarrer seit dem 18. Jahrh.). — I. Burkhard, Pfarrer 1481. — 2. Christi an, 1692-1740, Zunftmeister. — 3. Paulus, Sohn von Nr. 2, 1734-1802, Feldprediger in Holland, dann Pfarrer in Schiers, Haldenstein und Chur (1791), Antistes, Dekan des Gotteshausbundes, Professor am Colleg. philosoph. […]
HBLS, Bd. 4, S. 501–502 — „KIL LWA NGEN“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1247 · Chuhvangen 1247
HBLS, Bd. 4, S. 501–502 — „KIL LWA NGEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 4, S. 501–502 — „KIL LWA NGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934