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Wappen · Sa-se · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Kölliken
Das Wappen von Kölliken im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Weiss auf grünem Dreiberg eine grüne Tanne, gehalten von einer aus dem linken Schildrand wachsenden schwarzen Bärentatze
HBLS, Bd. 4, S. 531–532 — „KCELLI KEN“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Pfarrdorf. Fund römischer Münzen. Ein mittelalterliches Refugium, vielleicht eine Signalstation («Chuz»), wurde 1924 untersucht. Cholinchove kam 864 an das Kloster St. Gallen und von diesem samt dem Kirchensatz 1345 an das Johanniterhaus Biberstein, 1535 an Bern, das K. zum Oberamt Lenzburg legte. Neubau der Kirche 1507. Schule seit anfangs des 17. Jahrh. bekannt; erster Schulhausbau 1667; Bezirksschule seit 1862. — Nach dem Ort nannte sich ein Bürgergeschlecht des 14. Jahrh. in Aarau, ebenso eine spätere Familie Kölliker, dagegen ist ein angebliches Edelgeschlecht mit einer Burg daselbst nicht nachzuweisen. Tauf- und Eheregister seit 1542, Sterberegister seit 1632. — Vergl. Bronner: Der Kt. Aargau I, p. 67. — LL. — Merz: Burgen und Wehrbauten. — Derselbe: Gemeindewappen. — Argovia 27, p. 54; KOELN 521 28 p. 2 f. — Joh. Matter-Sutter: Festschrift zur Einweihung des neuen Schulhauses K. (1910). — JSGU 16, p. 112. — NZZ 1925, Nr. 1901. [H. Tr.] KCELLIKER. Familien der Kte. Aargau und Zürich A. Kanton Aargau. Geschlecht der Stadt Aarau, das dort schon 1360 vorkommt. Wappen: in Rot auf grünem Dreiberg liegende gelbe Mondsichel, besteckt mit einer gelben LIausmarke (Variante). […]
HBLS, Bd. 4, S. 531–532 — „KCELLI KEN“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 4, S. 531–532 — „KCELLI KEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934