Gemeinden · AG
Wappen · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Küttigen
Das Wappen von Küttigen im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Gold ein schwarzes K. Stammvater ist
HBLS, Bd. 4, S. 571–572 — „KÜTTIGEN“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Kirchberg. Chutingen 1036; Kiuttingen 1280. Auf dem R osenbergli befand sich ein Refugium; in K. und Umgebung wurden zahlreiche römische Ueberreste, Legionsziegel, Mauerwerk, Mosaik und Münzen, sowie beim Schulhause alamannische Skelettgräber gefunden. Der Hof K. gehörte 1036 dem Stift Beromünster. Vogt über die Güter des Gotteshauses daselbst war der Ritter Jakob von Kienberg, Erbauer der auf Gemeindegebiet stehenden Burg K üngstein (Königstein), mit dem Beromünster 1279-1281 wegen seiner Uebergriffe zu K. einen scharfen Prozess führte. 1417 wurde der Ort samt der Burg Küngstein von der Stadt Aarau erworben, kam dann von dieser über Hans Arnold Segesser 1454 an die Kommende Biberstein und mit deren Besitz 1535 an Bern (Oberamt Biberstein).— Vergl. Art. Küng ste in. — • Argovia 27, p. 55. [H. Tr.] KUGLER. t Freiburger Geschlecht, das fälschlicherweise mit der Familie Keigler identifiziert wurde. — 1. Claude, von Vuissens, 1583 als Hab ita nt in Freiburg aufgenommen; goss mehrere Glocken und einige Geschütze für das Freiburger Zeughaus. — 2. Jacques, Sohn von Nr. […]
HBLS, Bd. 4, S. 571–572 — „KÜTTIGEN“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1280 · Kiuttingen 1280
HBLS, Bd. 4, S. 571–572 — „KÜTTIGEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 4, S. 571–572 — „KÜTTIGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934