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Magden
Das Wappen von Magden im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Weiss ein grüner Baum mit Früchten zwischen zwei grünen Weinreben, Auf dem Lanzenberg will man einen römischen Wachtposten entdeckt haben; eine römische Ansiedelung befand sich auf Hallmatt
HBLS, Bd. 4, S. 803–804 — „MAGDEN“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Pfarrdorf. Mageton 1036. Im Talhof kamen zwei Steinkistengräber ohne Beigaben zum Vorschein. M. gehörte in österr. Zeit zur Herrschaft Rheinfelden, dann zur Landschaft Möhlinbach und kam 1803 mit dem Fricktal an den Kt. Aargau. 1748 wurden durch Ilochwasser 17 Wohnhäuser, sowie eine Anzahl andere Gebäude zerstört und kamen 60 Personen ums Leben. — Graf Ulrich von Lenzburg schenkte 1036 die Kirche dem Stift Beromünster; von diesem wurde -sie 1349 dem Kloster Olsberg verkauft. 1805 kam die Kollatur an den Kt. Aargau. Die heutige Kirche wurde 1620 erbaut.
HBLS, Bd. 4, S. 803–804 — „MAGDEN“ · auf Deutsch
Erste Erwähnung
1036 · Mageton 1036
HBLS, Bd. 4, S. 803–804 — „MAGDEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 4, S. 803–804 — „MAGDEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934