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Menziken
Das Wappen von Menziken im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Rot auf grünem Dreiberg ein Die Kirche S. Filippo wird schon Ende des 15. Jahrh. weisser geharnischter Mann, in Kopfhöhe beseitet von erwähnt; sie wurde 1585 neugebaut und 1905 restau zwei goldenen Sternen
HBLS, Bd. 5, S. 90 — „MENZIKEN“ · auf Deutsch
Herkunft & Bedeutung
Filippo wird schon Ende des 15. Jahrh. weisser geharnischter Mann, in Kopfhöhe beseitet von erwähnt; sie wurde 1585 neugebaut und 1905 restau zwei goldenen Sternen. Im Bodenfeld sollen Alam an riert. Bevölkerung: 1591, ca 300 Einw.; 1765, 150; nen gräber gefunden worden sein. Im Habsburg er Urbar 1920, 128. Pfarregister seit 1597. — AS 1. — B Stor. gehörte M. zum Amt Viilmergen; 1415 kam es an Bern 1891. — Monitore di Lugano 1921. — K. Meyer: Die und zur Landvogtei Lenzburg. Urspr. gehörte M. zur Capitanei von Locarno. — G. Buetti: Note storiche rePfarrei Pfäffikon, von 1529 an aber zur Pfarrei Rei- ligiose. — Weiss: Die tessin. Landvogteien. — G. Sinach; 1888 wurde es eine eigene Kirchgem. In neuerermona: Note di arte antica. [C. T.l Zeit hat der Ort durch Einführung von Industrien, MERAN. t Stadtbürgerfamilie von Luzern, 1400besonders durch Tabak- und Zigarrenfabrikation Auf ca. 1573. Wappen: in Gold ein schwarzes, nach hinten schw ung genommen. — Vergl. W. Merz: Gemeinde- gebogenesach ten der Hirschgeweih. B art iio lom æ u s ivappen. — Argouia 27, p. 60.
HBLS, Bd. 5, S. 90 — „MENZIKEN“ · auf Deutsch
Geschichte
sich Brontolio seinerseits von M. los. Die alte Abgabe, Gem. und Pfarrdorf. Manzinchouen 1045; Mentzin- die M. an Cevio zu zahlen hatte, wurde 1791 losgekauft. kon 1330. Im Bodenfeld sollen Alam an riert. Bevölkerung: 1591, ca 300 Einw.; 1765, 150; nen gräber gefunden worden sein. Im Habsburg er Urbar 1920, 128. Pfarregister seit 1597. — AS 1. — B Stor. gehörte M. zum Amt Viilmergen; 1415 kam es an Bern 1891. — Monitore di Lugano 1921. — K. Meyer: Die und zur Landvogtei Lenzburg. Urspr. gehörte M. zur Capitanei von Locarno. — G. Buetti: Note storiche rePfarrei Pfäffikon, von 1529 an aber zur Pfarrei Rei- ligiose. — Weiss: Die tessin. Landvogteien. — G. Sinach; 1888 wurde es eine eigene Kirchgem. In neuerermona: Note di arte antica. [C. T.l Zeit hat der Ort durch Einführung von Industrien, MERAN. t Stadtbürgerfamilie von Luzern, 1400besonders durch Tabak- und Zigarrenfabrikation Auf ca. 1573. Wappen: in Gold ein schwarzes, nach hinten schw ung genommen.
HBLS, Bd. 5, S. 90 — „MENZIKEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 90 — „MENZIKEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Ehemalige Gemeinden
Diese heute aufgelöste Gemeinde ging in Menziken auf:
- Burg (AG)fusioniert 2022