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Mülligen
Das Wappen von Mülligen im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Windisch. Funde von Alam annengräbern. Mulinon 1256. M. gehörte zum habsburgischen Eigenamt und kam 1415 an Bern (später Oberamt Königsfelden). — Vergl. W. Merz: Burgen und Wehrhauten. —• Derselbe: Gemeindewappen. — Arg. 27, p. 62. [H. Tr.] MÜLLIMANN (vielleicht identisch mit zur MOLI). Altest Landleutengeschlecht von Unterwalden nid dem Wald. Hei nit bei Arbedo 1422. — Ulrich, Landammann 1460, 1465. — Gfr. Reg. [R. D.1 HBLSV ---- 13 MÜLNER 193 MÜLNER (lat. Mol end in arius, selten Molitor). Seit 1159 genanntes, hervorragendes Meyer- und Ministerialengeschlecht der Abtei Zürich und ritterliches Ratsgeschlecht des 12.-15. Jahrh., das die regensbergischen Burgen oder Burgställe Friedberg bei Meilen, Küsnacht (Wulp), eine anscheinende Eigenburg Friesenberg am Uetliberg und einen Turm auf der niederen Brücke in Zürich besass. Zum Teil steht dieser Burgenbesitz in Zusammenhang mit Teilen der Reichsvogtei in Zürich, die die M. in ne hatten. Mehrfache Pfleger der Minderbrüder und Propsteichorherren in Zürich. Wappen: in Blau ein goldenes Mühlrad. Stammvater oder Stamm väter sind die gleichnamigen Brüder Rudolf M. (1159-1172). […]
HBLS, Bd. 5, S. 203–204 — „MÜLLIGEN“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1256 · Mulinon 1256
HBLS, Bd. 5, S. 203–204 — „MÜLLIGEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 203–204 — „MÜLLIGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934