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Oftringen
Das Wappen von Oftringen im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Rot oder Blau drei liegende weisse Halb Zeitschr
HBLS, Bd. 5, S. 355 — „OFTRINGEN“ · auf Deutsch
Geschichte
(Kt. Aargau, Bez. Zofmgen. S. im Archiv f. d. Studium d. neueren Sprachen 101 (1903). GLS). Dorf und Gem. mit einer grossen Anzahl von — G. Schnürer im JSG 45 (1920) und seine Polemik Weilern in der Kirchgem. Zofingen. Ofteringa 893. mit Muret in ZSGI, 321; III, 210. — Hub schmied in. f. deutsche Mundarten (Festschrift Bachmann) monde (s. folg. Art.). Röm erbauten an der Kreuz XIX, 169. [G. Schn.] strasse. 0. teilte politisch die Schicksale des habsburgiO GUEY. Waadtländer Familie in Ormont Dessous schen Am tes Aarburg und kam 1415 an Bern. Entgegen (seit 1402). — Henri, t 1883, Grossrat, Nationalrat LL und späteren Autoren hat 0. offenbar nie eine Burgi 1881-1883. — Livred ’Ór. [M. R.] und einen eigenen Adel besessen; das bis ca. Ende des | OHMGELD (Um geld, Un geld, Akzise) Eine seit 15 Jahrh. erscheinende edle Geschlecht von 0. stamm te mindestens dem 13. Jahrh. in ganz Deutschland und nicht aus unserem Oftringen, sondern aus dem Lande in der Schweiz erhobene staatliche Konsum steuer, die Baden. — Vergl. Merz: Burgen und Wehrbauten. — urspr. nur auf dem ausgeschenkten Wein, später auch Derselbe: Gemeindewappen. — Bronner: Aargau I, auf ändern geistigen Getränken erhoben wurde. […]
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Erste Erwähnung
893 · Ofteringa 893
HBLS, Bd. 5, S. 355 — „OFTRINGEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 355 — „OFTRINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934