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Wappen · Sa-se · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Rüfenach
Das Wappen von Rüfenach im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Blau eine gelbe Garbe
HBLS, Bd. 5, S. 757 — „RÜFENACH“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Rein. Funde von römischen Bauresten. Ruowenache 1247; Rufm nacho 1267. Dieser Ort teilte politisch die Schicksale der Herrschaft Schenkenberg, mit der er 1460 an Bern kam. 1897 wurde er mit Rein zu einer polit. Gemeinde vereinigt. — Arg. 27, p. 72. — W. Merz: Gemeindewappen. [H. Tr] RÜFENACHT. Zahlreiche, urspr. aus dem gleichnamigen Dorfe (Gem. Worb) stammende und nach diesem benannte Familien des Kts. Bern, die heute noch in Bern, Öotzigen, Eggiwil, Grosshöchstetten, Elaste, Langnau, Meikirch, Rubigen, Stefflsburg, Stettlen, Thun, Vechigen, Walkringen und Worb verbürgert sind. Die Thuner Familie ist seit 1615 dort verbürgert und wandelte aus Worb ein. Die Familie R. von Bern stammt aus Meikirch und bürgerte sich 1871 ein mit Eduard R.-Moser, Weinhändler, 1838-20. XI. 1885, Grossrat von 1874 an. Sein Sohn — Karl Hermann, von Bern, * 1867, Fürsprecher und Dr. jur., Rechtsanwalt in Bern und Ersatzmann im Obergericht bis 1913, Direktor des Bundesam tes für Sozialversicherung 1913-1922, Schweiz. Regierungsvertreter an den Generalkonferenzen und im Verwaltungsrat des Internat. Arbeitsamtes des Völkerbundes 1919-1922, Mitglied versch. […]
HBLS, Bd. 5, S. 757 — „RÜFENACH“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1247 · Ruowenache 1247
HBLS, Bd. 5, S. 757 — „RÜFENACH“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 757 — „RÜFENACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934