Gemeinden · AG
Wappen · Wappenentwurf: Unknown Unknown diese Datei: Jwnabd · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Rupperswil
Das Wappen von Rupperswil im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Rot nach Nr. 1, Pfarrer zu Ferenbalm 1567, zu Täuffelen 1568, rechts schreiten des weisses Pferd
HBLS, Bd. 5, S. 774–775 — „RUPPERSWIL“ · auf Deutsch
Herkunft & Bedeutung
1, Pfarrer zu Ferenbalm 1567, zu Täuffelen 1568, rechts schreiten des weisses Pferd. Von einer ehemaligen Professor der Theologie in Bern 1574-1575 (abberufen), Burg zu R. ist nichts bekannt, obschon dieser Ori Pfarrer zu Sigriswil 1576, t 1585. — LL. [ f Th. Im Hof. ] Stammsitz einer von Anfang des 1 3. bis Mitte des RUP, Claude, von Genf, f nach 1484, Inquisitor 1 4. Jahrh. bezeugten kiburgischen, dann habsburgischen der Diözesen Lausanne, Genf und Sitten 1462, Bischof Ministerialenfamilie, der Herren von Rubiswile, war von Claudiopolis in Bithynien 1476, Suffraganbischof (Wappen: in Silber ein blauer Schrägbalken). Ihre in Genf 1476, in Lausanne 1484. — M. Reymond: Erbgüter, darunter die Burg Obergösgen, Gerichte, Dignitaires.
HBLS, Bd. 5, S. 774–775 — „RUPPERSWIL“ · auf Deutsch
Geschichte
(Kt. Aargau, Bez. Lenzburg. Derselbe: Helvetia sacra I, 126. — C. F. L. Lohn er: S. GLS). Gem. und Pfarrdorf. Rubeswile 1173; Rub ins-Kirchen. 454. — Art. Trub. — 2. Tii üring, Sohn von wiler 1241; Rubiswile 1317. Von einer ehemaligen Professor der Theologie in Bern 1574-1575 (abberufen), Burg zu R. ist nichts bekannt, obschon dieser Ori Pfarrer zu Sigriswil 1576, t 1585. — LL. [ f Th. Im Hof. ] Stammsitz einer von Anfang des 1 3. bis Mitte des RUP, Claude, von Genf, f nach 1484, Inquisitor 1 4. Jahrh. bezeugten kiburgischen, dann habsburgischen der Diözesen Lausanne, Genf und Sitten 1462, Bischof Ministerialenfamilie, der Herren von Rubiswile, war von Claudiopolis in Bithynien 1476, Suffraganbischof (Wappen: in Silber ein blauer Schrägbalken). Ihre in Genf 1476, in Lausanne 1484. — M. Reymond: Erbgüter, darunter die Burg Obergösgen, Gerichte, Dignitaires. [M. R.] Twing und Bann zu Oberentfelden und Othm arsingen. RUPE, Hans, Chemiker, * 1866 in Basel, Dr. phil. gingen an die Herren von Stoffeln und durch diese 1889, Privatdozent in Basel 1895, a. o. Prof. 1903, an die Herren von Iiallwyl über. Besitz und Rechte zuo. Prof. der organischen Chemie in Basel 1912. — R. hatten im 1 3. […]
HBLS, Bd. 5, S. 774–775 — „RUPPERSWIL“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1173 · Rubeswile 1173, Rubiswile 1317
HBLS, Bd. 5, S. 774–775 — „RUPPERSWIL“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 774–775 — „RUPPERSWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934