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Schneisingen
Das Wappen von Schneisingen im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
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HBLS, Bd. 6, S. 235–236 — „SCHNEISINGEN“ · auf Deutsch
Geschichte
Aus drei Dörfern (Ober-, Mittel-, Unter-Sch.) bestehende Gem. und Kirchgem. Römische Ueberreste bei der Kirche. Sneisanc 1120-1198, in welcher Zeit dem Kloster St. Blasien im Schwarzwald der Besitz der Kirche zu Sch. wiederholt bestätigt wird. Die Kollatur kam erst 1808 von diesem Stift an den Kt. Aargau. St. Blasien besass auch die dortigen niederen Gerichte bis 1798 und gab sie der Familie Schnorf von Baden zu Lehen. Die hohen Gerichte kamen 1415 an die Eidgenossen und zur Grafschaft Baden. Die jetzige Kirche stammt aus dem 16. Jahrh. Grosse Dorfbrände 1771, 1773 und •1785. Pfarregister seit 1750. — Vergl. LL. — LLH. — F. X. Bronner: Aargau I, p. 54. — W. Merz: Gemeindewappen. — A. Nüscheler: Gotteshäuser III. — Arg. 27, p. 74. f* [H. Tr.] SCHNEITER. Familienname der Kte. Bern, Thurgau und Zürich, der von sneiten = Allste ab hauen, abgeleitet ist. — SI IX, 1348. A. Kanton Bern. — JOHANNS ne ita rius 1312. — Peter, der CG 1398. —• Hæn sli, Vogt zu Bipp 1497. — Hans, Kastlan zu Wimmis 1513-17, zu Frutigen 1520-26. — Kaspar, Vogt zu Laupen (1539-40) (im Hause Nr. 31 Metzgergasse). […]
HBLS, Bd. 6, S. 235–236 — „SCHNEISINGEN“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1120 · Sneisanc 1120
HBLS, Bd. 6, S. 235–236 — „SCHNEISINGEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 6, S. 235–236 — „SCHNEISINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934