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Stetten (AG)
Das Wappen von Stetten (AG) im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Gem. und Pfarrdorf. Auf dem Friedhof wurden Alamannengräber, im Betbur eine römische Siedolung aufgefunden. Güter und Rechte bcsassen im Mittelalter die Klöster Einsiedeln (schon 1030). Engelberg, Muri und von 1352 an Königsfelden. Im Kiburger und Habsburger Urbar wird der Ort zum Amt Baden gerechnet; 1415 kam er an die Eidgenossen und zur Landvogtei Baden. Eine zur Kirche Rohrdorf gehörende Filialkapelle, deren Turm römischen Ursprungs sein soll, wurde 1650 und 1826 neugebaut, bezw. renoviert. In der Wilden Au befand sich eine Einsiedelei, die 1380 genannt wird. 1888 wurde St. als eigene Pfarrei von Rohrdorf abgelöst. — W. Merz: Gemeindewappen des Kts. Aargau. — LL. — F. X. Bronner: Der Kanton Aargau I, p. 218. — ASG II, p. 5 5. — Arg. 2 7, p. 7 6; 3 0, p. 2 0, 5 2. — A. Nüscheler: Gotteshäuser der Schweiz III, p. 552, 558. [H. Tr.] (Kt. Schaffhausen, Bez. Reiath. S. GLS). Gem. und Dorf. Stetin 1080, Mehrzahl von (Hof-)statt. Bescheidene Funde weisen in die zweite Eisen-, die Röm er- und die Alamannenzeit zurück, auch scheinen Spuren auf alte Eisengewinnung hinzudeuten. Bedeutend ster Grundbesitzer war schon 1280 das Kloster St. Agnes; […]
HBLS, Bd. 6, S. 569 — „STETTEN“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 6, S. 569 — „STETTEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934