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Wappen · Sa-se · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Windisch
Das Wappen von Windisch im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Gold auf grünem Fün fberg eine schwarze Burg, gehalten von einem st ei gen den ro ten Löwen
HBLS, Bd. 7, S. 579–580 — „WIND ISCH“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Pfarrdorf. XV. (in den Acta Murensia Vinse, Windisse 1175) führt seine Geschichte und den Namen auf die einstige Röm er stadt Vindonissa zurück, auf deren Boden der heutige ist im Ort Art. steht. Dessen Früh zeit Vindonissa dargestellt. Nach der Römerzeit sank die einstige Stadt in alamannisch - fränkischer Zeit langsam zu einem sch lich ten Bauern dorf her ab. Im 6. Jahrh. war sie noch Sitz des helvetischen Bischofs; auch besass sie eine fränkische Münz stätte. Von der Mitte des 6. Jahrh. an ab er wurde es stille um den Ort. Mitte des 9. Jahrh. befindet sich W. im Besitze des reichen Adeligen Lau da lo aus dem Zürich gau. Schon vor dem Jah re 1000 gehörte der Ort mit dem Eigen amt den Grafen von Habsburg. Nach dem Uebergang an Bern 1415 stand XV. unter dem Hofmeister von Königsfelden. Die U rpfarrei nu Windisch anfangs des 19. Jahrh. Nach einem Kupferstich von F. Hegi. XV. um fasste in den ersten Jahrh und er ten der Franken herr schaft die Dörfer des Eigen am tes und Brugg. Der Schutzpatron der ersten christ!. Kirche ist un bekannt; die spätere, im 9. Jahrh. erb au te Kirche war dem hl. Martin geweiht (spätla te in is che In schrift au der Kirche nm au er). […]
HBLS, Bd. 7, S. 579–580 — „WIND ISCH“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1175 · Windisse 1175
HBLS, Bd. 7, S. 579–580 — „WIND ISCH“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 579–580 — „WIND ISCH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934