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Wittnau
Das Wappen von Wittnau im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
in Feldbach 1470-1488. — K. Kuhn: Thurg. sacra. — Gem. und Pfarrdorf. Witunhova 838 (von ahd. Wito). Dem Bregenzer Zweig gehören an — 5. Ulrich Witt Auf dem «Horn» westlich W. lag ein Refugium. Neben weiler, * in Rorschach 1535, Profess im Kloster Ein römischen Ueberresten fand man auch alamannische siedeln 1549, 22 Jah re lang Pfarrer von Einsiedeln, Abt Gräber im Ritzacker. Im Banne des Dorfes lag die alte daselbst 1585 -f 1600. Er befasste sich mit histor. Burg Homberg, zu der W. wahrscheinlich gehörte, bis Forschungen und beschriebu. a. das Leben des hl. die Gerichtsrechte 1351 an Habsburg-(Esterreich kamen Meinradu. das des sel. Bruders Klaus. — O. Ringholz: (s. Art. Homberg). Im weiteren teilte W. die Geschicke Einsiedeln. — 6. Michael W., Landschreiber, erwarb des Fricktales. Die Kollatur der uralten Kirche von W. um 1588 den Freisitz Lössler in Bregenz. Sein Sohn — wurde von den Grafen von Homberg oder Tierstein dem 7. Hans Geo bg, Dr. jur., österr. Kam me rrat, wurde Kloster Beinwil geschenkt. Dieses liess W. als Ex po situr 1627 geadelt als «W ittweiler von und zum Lösler». — durch einen Kon ventualen mit dem Titel Propst verse 8. […]
HBLS, Bd. 7, S. 609–610 — „WITTNAU“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
838 · Witunhova 838
HBLS, Bd. 7, S. 609–610 — „WITTNAU“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 609–610 — „WITTNAU“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934