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Zeiningen
Das Wappen von Zeiningen im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
(Kt. Aargau, Bez. Rheinfelden. S. chen Zinsrecht, wurde so mit den ändern herrsch aftli GLS). Gem. und Pfarrdorf mit bemerkenswerten steinchen Belastungen einfach zusamm engeworfenu. teilte zeitlichen, römischen und alamannischen Ueberresten. deren Schicksal nach der französischen Revolution. — Ceinigin 1224; Zeginingen 1268. Siegel: auf Dreiberg Vergl. Art. Le ih erecht. — J. Schnell: Das Zehntrecht eine mit Trauben behangene Weinrebe. In habsburgnach Schweiz. Rechtsquellen (in ZSR III). — Huber: österr. Zeit gehörte der Ort zur Herrschaft R heinSystem und Gesch. des Schweiz. Privatrechts IV. — A. felden, später zur Landschaft Möhlinbach. Im übrigen teilte er die Geschicke des Fricktals (s. d.) und kam mit diesem an den Kt. Aargau. Der Kirchensatz wurde 1282 von König Rudolf von Habsburg dem Domstift Basel verliehen. Neubau der Kirche 1769. — W. Merz: Gemeindewappen. — Arg. 23, p. 222; 27, p. 97; 30, p.54. — JSGU 1926. — Vom Jura zum Schwarzwald 1926, p. 6. [H. Tr.] ZEITALTER. In der vorgeschichtlichen Zeit werden ganz allgemein die Zeitalter der Stein-, der Bronze- und der Eisenzeit unterschieden. […]
HBLS, Bd. 7, S. 664–665 — „Z EININGEN“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1224 · Ceinigin 1224, Zeginingen 1268
HBLS, Bd. 7, S. 664–665 — „Z EININGEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 664–665 — „Z EININGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934