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Bühler
Das Wappen von Bühler im Kanton Appenzell Ausserrhoden (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Von Rot mit weissem Mühlen rad
HBLS, Bd. 2, S. 417–418 — „BÜHLER“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Pfarrdorf, vorm als nach Teufen pfarrgenössig; seit 1723 besitzt es eine eigene Kirche und kommunale Selbständigkeit. Renovation der Kirche 1813, neuer Kirchturm 1828. 1812 wurde eine Baumwollspinnerei, 1827 eine Musselindruckerei eingerichtet. (R. Sch.-B.] (siehe auch Büel er). Familien der Kte. Bern, Graubünden, Luzern, St. Gallen und Zürich. A. Kanton Bern. Weit verbreitete, schon vor der Reformation nachweisbare Familie. — Arnold Gottlieb, v. Aeschi, * 1 3. m. 1855 in Brienz, Kassaverw alter in Aeschi und Frutigen, Grossrat 1881 - 1922, Präsident dieser Behörde 1895 - 1896, Verfassungsrat 1883 - 1884, Nationalrat 1889 - 1922, Präsident der Staatsw irtschaftskom mission 1894 - 1902, Oberst der Infanterie — Jahrbuch cler eidgen. Fiate 1917. [K.-RJB. Kanton Graubünden, Sehr verbreiteter Geschlechtsname; er kommt vor in Davos, Maienfeld, Avers, Tschappina, Masein, Tenna, Valencias, Andeer, Allmens, Ems, Felsberg und Maladers. Wichtige Vertreter dieser Familie: — 1. Andreas, spielte eine Rolle als Werkmeister (Architekt) bei den vielen Kirchenbauten und Renovationen, die um die Wende des 15. und im Anfang des 16. Jahrli. in Graubünden stattfanden. […]
HBLS, Bd. 2, S. 417–418 — „BÜHLER“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 417–418 — „BÜHLER“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934