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Waldstatt
Das Wappen von Waldstatt im Kanton Appenzell Ausserrhoden (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Schwarz auf grünem Dreiberg zwischen zwei grünen Tannen eine wcisse, rotbedachte Kirche
HBLS, Bd. 7, S. 396 — „WALDSTATT“ · auf Deutsch
Geschichte
Polit. Gem. und reformiertes Pfarrdorf. Zur Gem. gehören eine Anzahl Weiler. W. wird 1374 in einer Teilungsurkunde genannt. In einer spätem Urkunde vom 25. VII. 1415 erscheint es als namhafter Ort, der dem «Cun rat pa yg er, Vogt in Arbon», zinsbar ist. Diese Urkunden deutet daraufhin, dass W. ein altes Besitztum der Edlen von Rorschach-Rosenburg war. Später kam es zu Herisau, von dem es sich 1720 trennte, um eine selbständige Gemeinde zu bilden und eine eigene Kirche zu bauen. Bevölkerung: 1740, 632 Einw.; 1930, 1332. 1789 wurde eine Verbindung sstrassemit dem Toggenburg erstellt. Heute ist W. ein Kurort (Wald stätter Bad; verschiedene, 1772 entdeckte Heilquellen). — AU. — G. Walser: Appenzeller Chronik. — G. Rue sch: Der Kt. Appenzell. — J. Signer: D ieW appen der Gem. des Kts. Appenzell A. Rh. — J. J. Schlüpfer: Chronicon der Gem. Waldstatt. [E. Sch.] WALDSTETTER, Ru th, in Basel, Pseudonym der Schriftstellerin Ma rtha Geering (s. d.), * in Basel 12. XI. 1882, Verfasserin von Romanen und Büh nen dichtungen. — Kürschners Deutscher Literaturkalender. — SZGL. — Schiveiz. Schriftstellerlex. [C. Ro.] WALDVOGEL. Familien der Kte. Luzern, Schaffhausenu. Schwyz. A. Kanton Luzern. […]
HBLS, Bd. 7, S. 396 — „WALDSTATT“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 396 — „WALDSTATT“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934