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Châtel-sur-Montsalvens
Das Wappen von Châtel-sur-Montsalvens im Kanton Freiburg (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →von Rot mit silbernem Kranichauf silberner Zinnenmauer, begleitet oben rechts von einem goldenen Stern
HBLS, Bd. 2, S. 568 — „CHÂTELSURMONTSALVENS“ · auf Deutsch
Geschichte
Gemeinde. Chastel prope Montservens 1388; Chastel supra Monsarvin 1445; Chastel supra et prope Monsalven 1478 und sehr häufig ganz einfach Chastel. Ch. s. M. gehörte zum Teil den Grafen von Greyerz durch die Kastlanei Montsalvens und zum ändern Teil den Herren von Corbières. Unter der freiburgischen Herrschaft gehörte es zu den drei Vogteien Greyerz, Corbières und Bellegarde. 1798 kam es zum Greyerzer Bezirk. 1803 zum Kreis Corbièresu. schliesslich zum Bez. Greyerz. Graf Rudolf IV. von Greyerz, befreite 1388 seine Untertanen von Ch. s. M. von der To tfallpflicht. Seit 1475 stand Ch. s. M. im Burg re chtsvertrag mit Freiburg. Kirchlich gehörte der Ort bis 1750 zur Pfarrgem. Broc; 1850 wurde er davon abgetrennt und zur Pfarrgem. Grésuz geschlagen. Die dem hl. Niklaus geweihte Kapelle wurde 1710 gebaut. — Vergl. Ilisely: Ilist. du comté de Gruyère. — Derselbe: Monuments del ’histoire du comté de Gruyère. — Kuenlin: Dictionnaire I. — Dellion: Dictionnaire IV. — Weitzel: Carte des anciennes terres et bailliages du canton de Fr ibourgen 1798. Notice explicative. — Bourquenoud: Matériaux pourl ’histoire de la Gruyère (Ms. in der Kantonsbibliothek Freiburg). [Jeanne Niquille. […]
HBLS, Bd. 2, S. 568 — „CHÂTELSURMONTSALVENS“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1388 · Montservens 1388, Monsalven 1478
HBLS, Bd. 2, S. 568 — „CHÂTELSURMONTSALVENS“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 568 — „CHÂTELSURMONTSALVENS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934