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Châtonnaye
Das Wappen von Châtonnaye im Kanton Freiburg (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Politische und Kirchgem. Ghastenaie 1228; Chatenay, Chatenex 1331. Chastonaye 1401. Man fand dort römische Spuren. Im Mitlelalter bildete das Dorf eine Herrschaft, welche den gleichnamigen Edlen gehörte und 1504 in den Besitz der Maillard überging. Tauf- und Sterberegister seit 1795, Eheregister seit 1797. — Kuenlin -. Dictionnaire I. — Dellion; Dictionnaire. — MDR 2. Serie, VII. — ASHF IV, 49, 113, 189. [G. Cor fa ta ux. ] CHÂTONNAYE, de. Adelige Freiburger Familie, die zu Anfang dos 13. Jahrh. erscheint und von der einige Glieder Vergabungen an das Kloster Hauterive machten. Einer von ihnen, Rodolphe, hatte wiederholt Streit mit dem Abt von Hauterive. Er erhielt die Herrschaft Vuissens infolge seiner Heirat mit Marguerite de Fernay. Aus dieser Familie gingen mehrere kirchliche Würdenträgerhervor. Sie erlosch im Laufe des 15. Jahrh. mit Jacques, Herrn zu Vuissens, Kastlan von Romont, und seinen vier Töchtern. — Vergl. Staalsarch. Freiburg. — Daguet: Généalogies des familles dynastiques; Sammlung Gremaud, Bd. XX IV, p. 72. — Gumy: Regested ’Hauterive. [G. Cor fa ta ux. ] CHÂTR 1 ER, François Auguste, 1774-1841, aus einer Genfer Familie der Communes réunies. […]
HBLS, Bd. 2, S. 570–571 — „CHATONNAYE“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1228 · Ghastenaie 1228, Chatenex 1331, Chastonaye 1401
HBLS, Bd. 2, S. 570–571 — „CHATONNAYE“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 570–571 — „CHATONNAYE“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934