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Gletterens
Das Wappen von Gletterens im Kanton Freiburg (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Gem. und Dorf. Lieterins im 13. Jahrh.; Lieterens, Lietterens im 14. und 15. Jahrh. Pfahlbaustation der Stein- und der Bronzezeit. Dieses Dorf gehörte bis 1478 den Herren von Montagiry und wurde dann durch den Staat Freiburg bis 1798 der Grafschaft Montagny angeschlossen. 1798-1803 gehörte es zum Bez. Avenches, 1803-1830 zum Arrondissement, dann Bez. Montagny, 1830-1848 zum Bez. Dompierre, seit 1848 zum Bez. Broye. G. unterstand dem Landrecht von Moudon, dann dem jenigen der Waadt. Seine Gem eindestatutenwurden 1813 bestätigt. Kirchlich gehörte G. schon im 13. Jahrh. zur Kirchgem. Dompierre le Grand oder Carignan. Eine Kapelle wurde im 17. Jahrh. gebaut, 1770 ein Kaplan eingesetzt. 1859-1860 war G. eine Kirchgem.; eine neue, 1877-1878 gebaute Kirche wurde am 5. xi. 1878 eingeweiht. — Vergl. Dellion: Diet. Ill, VI. — Ruenlin: Diet. — Kirsch: Die ältesten Pfarrkirchen (in GFXX IV). — Alfred Weitzel: Cartes des anciennes terres et bailliages.. Notice explicative. — Staatsarch Freiburg. [G. Cx.] GLETT ING, T iencliclit, der fruchtbarste und volles- tüm lichste" Liederdichter der deutschen Schweiz im 16. […]
HBLS, Bd. 3, S. 590–591 — „GLETTERENS“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 3, S. 590–591 — „GLETTERENS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934