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Jaun
Das Wappen von Jaun im Kanton Freiburg (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Dorf in heimischen und fremden Diensten hervor. — Vergl. Jahrzeitbücher und Urbarien von Altdorf, Erstfeld, und Gem., bestehend aus den Höfen Imfang, zum Eich, Kappelboden, OberIsental, Riedertal, Silenen, Sisikon und Wassen. — bach, Weibelsried. Bellegarde bezeichRats- und Gerichtsprotokolle des 16. Jahrh. (Staatsarchiv). — Schmid: Uraniens Gedächtnistempel. — net das Schloss, Jaun den Bach. J. wurde vom Simmental her besiedelt, Leonh. Müller: Materialien (im hist. Museum). — Stammbuch des Kts. Uri. — Stammbaum im Familienarch. Jauch. — AS. — LL. — Lusser: Gesch. des Kts. Uri. — Schmid: Gesch. des Freistaats Uri. — Strickler: Akteil zur Schweiz. Reformationsgesch. — Lutz: Nekrologe. — Gfr. Reg. — Wvmann: Schlachtjahrzeit. — ZSK IV, p. 162 ff.; 282 ff.; V, 188 ff.; VI, p. 44 ff. — Nbl. von Uri VI, XIII, XVI, XV III, XXV II, XX IX. — darum ist es die einzige deutsche Gem. des Bez. Greierz. Seit dem Mittelalter den Herren von Corbieres zugehörig, stand es unter Oberlehensherrschaft der Grafen von Savoyen. Die Kirche ist dem hl. St. Stephan geweiht, zum Dekanat Ogo gehörig, zuerst erwähnt 1228. Pfarrer sind seit 1301 nachweisbar. Ende des 13. Jahrh. […]
HBLS, Bd. 4, S. 400 — „JAUN“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 4, S. 400 — „JAUN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934