Gemeinden · FR
Wappen · Manoillon · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Morlon
Das Wappen von Morlon im Kanton Freiburg (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Blau ein gewellter golM ORISSEN
HBLS, Bd. 5, S. 176 — „M ORLON“ · auf Deutsch
Geschichte
berner Binde. — Galiffe: Gem. und Dorf. Alte Namensformen: Molion, Molions, Not. gén. VI. [H. Da.] Mêlions. 1038 tauschte Burkhard II., Abt von St. M auB. Kanton Waadt. Farice, mit einem seiner Getreuen, Louis, die Nutzniessung milie von Dieu le Fit, die von im Genevois gelegenen Gütern gegen den vierten sich 1770 in Vieh einbür Teil des Dorfes M. aus. Die Grafen von Greyerz besassen gerte. Eine andere, eben dort im 13. Jahrh. Ländereien und Hoheitsrechte; falls aus dem Dauphine Peter III. verkaufte einen Teil davon an Jeannette, stammende Familie er Herrin von La Molière, Gattin des Ulrich von Wippingen. warb das Bürgerrecht von Auch die Abtei Humilimont besass in M. 1148-1179 Tolochenaz. — 1. Pierre, Güter, die sie Zinsleu ten ab trat. Das Dorf gehörte Ende 1736-1786, Maler in Lon des 14. Jahrh. bis 1475 zur Herrschaft Everdes-Vuipdon. — SKL. — 2. Fritz, pens, dann zur Herrschaft Éverdes, 1475-1798 zur 11. gleichxniia.m1i8g5en2- L4a. nindv. o1g9t2e5i, 1798-1848 zum Bez. Bulle, Arzt in Colombier (Neuen von da an zum Greyerzbezirk. M. war nach Bulle pfarrburg), Gründer und seit genössig, bis es 1658 zu einer selbständigen Kirchgem. 1892 Präsident der Société erhoben wurde. […]
HBLS, Bd. 5, S. 176 — „M ORLON“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 176 — „M ORLON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934