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Tafers
Das Wappen von Tafers im Kanton Freiburg (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Bürger S. GLS). Polit, und Kirchgem. Frühere Formen: familie der Stadt Winterthur seit 1526. Wappen: in Rot Blau über grünem Dreiberg ein von Silber und Rot ein Söldner mit Hellebarde. Der Name gespaltener Mannesrumpf, in der Rechten eine weisse (T. = taberna) weist in das römische Taube, in der Linken einen goldenen Stern haltend, Altertum zurück. Die dem hl. Martin begleitet von zwei goldenen Sternen (Winterthurer geweihte Pfarrkirche wird erstmals Wappenbuch). Die T. (nach J. E. Kopp: Geschichts1148 erwähnt. Die Kollatur gehörte blätter I, p. 356 vom spä tlatein. tubare, tuba caneré) vorerst den Herren von Maggenberg, waren urspr. Bläser und kamen aus Mittel- oder Südkam 1369 an die Felga und von diesen deutschland. In Schaffhausen erlosch eine Familie 1424 an die Kommende St. Johann in Teuber 1525, während Familien Deuber noch in O sterFreiburg. 1508 kam sie nach langem fingen blühen. — Julius Albert, * 1835, Kaufmann und Schweizerkonsul in Ba ta via, f 3. VI. 1879. — Karl, Streit an das Kapitel St. Nikolaus in Freiburg, das sie bis 1926 besass. Die Pfarrei T. war Dr. phil., Alpinist, * 30. v. 1864, Begründer und Chef früher sehr ausgedehnt. […]
HBLS, Bd. 6, S. 651–652 — „TAFERS“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1526 · familie der Stadt Winterthur seit 1526
HBLS, Bd. 6, S. 651–652 — „TAFERS“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 6, S. 651–652 — „TAFERS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Ehemalige Gemeinden
Diese heute aufgelösten Gemeinden gingen in Tafers auf:
- Alterswilfusioniert 2020
- St. Antonifusioniert 2020