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Gisikon
Das Wappen von Gisikon im Kanton Luzern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Blau eine gelbe Brücke auf weissen Pfeilern
HBLS, Bd. 3, S. 551–552 — „TGIS IKON“ · auf Deutsch
Geschichte
Dorf in der Kirchgem. Root. G. bildete mit Donau eine Tw inggenossenschaft. Die ältesten bekannten Twingherren waren die Ritter von Baldegg, Storch und Gottfried (Götz) von Hünenberg und die Gebrüder Hans, Hartmann und Ulrich von Hertenstein. Von den Letzteren hatte Peter von Moos, der Ammann von Luzern, 1403 Vogtei und Gerichte GISLER 531 GISLER. Familien der Kte. Uri, Basel und Zürich. A. Kanton Uri. Gisler, Gis sler, Gys ler und. Gys sler. Altes und grösstes Ge-T.' - j schlecht in Uri, das bei der Volkszählung von 1920 2360 Bürger auf-' W' wies, hauptsächlich in Bürglen, Spi-» r» ringen, Unterschächen, Schattdorf, Iv.'■'■•v Altdorf, Flüelen, Seedorf und Sisikon li -À verbreitet ist und sich nach Basel, k J Lv.;'y Zürich, Aargau und Mülhausen verzweigt hat. Erste Erwähnung 1365; Träger dieses Namens sind schon im 15. und 16. Jahrh. in angesehenenmilitärischen und politischen Stellungen im In- und Gefecht bei Gisikon am 23. XT. 18T7. Nach einer Aquatinta von Hürlimann (Landesbibi. Bern). von G. gekauft, worauf dessen Sohn Ulrich 1422 Vogtei Auslande. Altes Wappen: In Gold ein Schwert, neues: und Rechte an Luzern ab trat. Die Oertlichkeitblieb in Gold ein ro ter Löwe mit Schwert. […]
HBLS, Bd. 3, S. 551–552 — „TGIS IKON“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1365
HBLS, Bd. 3, S. 551–552 — „TGIS IKON“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 3, S. 551–552 — „TGIS IKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934