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Schlierbach
Das Wappen von Schlierbach im Kanton Luzern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Schwarz mit goldenem Rande ein linker weisser Schrägfluss
HBLS, Bd. 6, S. 213 — „SCHLIERBACH“ · auf Deutsch
Geschichte
Dorf, polit. Gem. Slierbach 1178. Die nach Büron kirchgenössige Ortschaft gehörte bis 1455 zur Herrschaft Büron der Freien von Arburg. Nach dem Verkauf der Herrschaft durch den Freien Henm an von Rüssegg an Luzern, kam Schl, zur Landvogtei Büron-Triengen. — Vergl. A. Phil. Segesser: Rechtsgesch. I, p. 696. — Gfr. Reg. [P. X. W.] SCHLIERBACH. Aus Schlierbach (eis. Sundgau) stammende, seit 1359 in Basel nachweisbare, um 1500 t Familie, die aus dem Handw erkerstande durch den Handelsstand zum Ritterstan de em porstieg. — 1. Rudolf (1452 - f 1497), Ratsherr vom «Schlüssel», von 1474 an von Achtburgern, erhielt 1469 einen kaiserlichen Wappenbrief. — 2. Hans (1461 - ermordet 1494), Bruder von Nr. 1, von 1474 an zur Hohen Stube gehörig, 1476 bei Grandson zum Ritter geschlagen, erhielt 1469 einen kaiserlichen Wappenbrief. Vogt auf Farnsburg 1482-1485. — WB. — W. Merz: Burgen des Sisgaus II, p. 49. — AHS 1917, p. 82. [C. Ro.] SCHLIEREN
HBLS, Bd. 6, S. 213 — „SCHLIERBACH“ · auf Deutsch
Erste Erwähnung
1178 · Slierbach 1178
HBLS, Bd. 6, S. 213 — „SCHLIERBACH“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 6, S. 213 — „SCHLIERBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934