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Wauwil
Das Wappen von Wauwil im Kanton Luzern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Rot ein goldener Kahn mit gekreuzten schwarzen Rudern
HBLS, Bd. 7, S. 466 — „WAUWIL“ · auf Deutsch
Geschichte
Dorf, polit. Gem. Wawile 1076 und 1250. Funde aus der jüngern Steinzeit, aus der Bronze-, Latène- und Römerzeit, worunter Pfahlbauten, zwei eiserne Feuerböcke, keltische Goldmünzen (Regenbogenschüsselchen), ein im Torf konservierter Kahnusw. — Gfr. Reg. — ASA 1884, 1906. — JSGU Reg.— Vaterland 1921, Nr. 290. Pf—a rrdSocrfh.lagWinahpaufen: Die menschlichen Skelettreste aus der Steinzeit des Wauwilersees. — Mitt. der naturforsch. Ges. in Luzern 1924. — Der Meierhof W. gehörte in alter Zeit mit Egolzwil und Dagm ersehen zur Vogtei Dagmersellen, wo das Kloster Einsiedeln einen Dinghof besass, herrührend aus der Vergabung des Freien Seliger von Wolhusen. Hofrecht von 1334 (Grimm: Weistümer I). Bis zum Ende des 13. Jahrh. verlieh Einsiedeln die Vogteiandie Grafen von Rapperswil, später verlieh das Haus Œsterreicli dieselbe an die Ritter von Trostberg bis 1376, dann an die von Liebegg und an Heinr. v. Rümlang 1383. Die Familie Ottemann von Zofmgen verkaufte den halben Teil der Gerichte und Rechte 1450 an Luzern, die andere Hälfte kam 15:15 an Luzern. Die letzten Rechte Einsiedelns mit den Gerichten erw arb 1678 St. […]
HBLS, Bd. 7, S. 466 — „WAUWIL“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1076 · Wawile 1076
HBLS, Bd. 7, S. 466 — „WAUWIL“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 466 — „WAUWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934