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Schübelbach
Das Wappen von Schübelbach im Kanton Schwyz (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →im roten Schwyzerschild schwarzer Marchring mit weissem Bach
HBLS, Bd. 6, S. 263–264 — „SCHUBELBACH“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Pfarrdorf. Schublenbach 970, vom Personen- und Besitzernamen Scubilo. Seit dem 10. Jahrh. erscheint Sch. als Kirchenfiliale von Tuggen unter dem Kloster Pfäfers. 1536 wurde es unter dem Patronat von Pfäfers zur Pfarrei erhoben; 1564 kaufte es von der Mutterkirche Tuggen die vier Heiligtagopfer aus. 1621 erfolgte die Ab tretung des Kollatu rrechts an die Kirchgenossen, 1652 der Loskauf der Zehnten, Gültund Bodenzinse von Pfäfers. 1672 wurde eine Kaplaneipfründe errichtet. Die Pfarrkirche stammt aus verschiedenen Bauperioden des 16.-19. Jahrh.; eine Schule wurde 1759 gegründet. Zu Sch. gehören auch die Weiler Bettnau, Biitikon, Haslen, ein Teil von Siebnen und Schwendenen, wo 1886 eine Kapelle gebaut wurde. Taufregister seit 1640, Ehereg. seit 1651, Sterbereg. seit 1646. —- Vergl. F. A. Casutt: Beitr. zur Gesch. der Pfarrgem. Tuggen.. [M. St.] SCHÜBELBACH, f Familie im Lande Glarus. — 1. Johann, von Glarus, 1372 einer der 30 Räte und Bürgen des Landes für den Loskaufzins an das FrauenSCHÜPBACH 247 kloster Säckingen. — 2. Rudolf, Hauptmann der Glarner Besatzung von Weesen, tin der Mordnacht vom 22. H. 1388. — 3. […]
HBLS, Bd. 6, S. 263–264 — „SCHUBELBACH“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
970 · Schublenbach 970
HBLS, Bd. 6, S. 263–264 — „SCHUBELBACH“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 6, S. 263–264 — „SCHUBELBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934