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Grenchen
Das Wappen von Grenchen im Kanton Solothurn (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Rot auf grünem Dreiberg eine Ludwig von Greyerz an der Schlacht bei Murten teil
HBLS, Bd. 3, S. 758–759 — „G RENCHEN“ · auf Deutsch
Geschichte
schiedenen Gem. des Bez. Greyerz. Seit dem 15. Jahrh. werden solche in Albeuve, Neirivue und in Greyerz erwähnt. — 1. Pierre, nahm 1476 unter dem Grafen Gem. und Pfarrdorf. Granechum 1131; Granechon 1181; Grangils 1190. — 2. Pierre, Priester, gehörte 1510-1548 zur Geistlichkeit silberne Pflugschar. Urgeschichte: im Eichholz fand man mehrere Schalender Stadt Greyerz, Generalvikar der Grafschaft Greyerz steine. Grösste bronzezeitliche Guss1542. — 3. Balthasar, trat 1699 in französische stätte des Kantons. Funde keltischer Dienste, ins Garderegiment, St. Ludwigsritter 1718, Münzen und römischer Siedelungen im Oberstlieutenant 1720, Oberst 1742, f Nov. 1748. — Eichholz, bei der Kirche und im Ka-4. Jean Baptiste, genannt Catogan oder General Grestelz. Westlich der Kirche ein grossesmien, * gegen 1750, Gastwirt in Neirivue, nahm als burgundisches Gräberfeld.— Im 11. Lieutenant 1781 am Chenaux-Aufstand teil und wurde Jahrh. gehörte G. den Grafen von Fenis, im 12. Jahrh. gefangen genommen; da er aber seineTruppen bewogen den offenbar verwandten Herren von Grenchen (Kuno hatte, die Waffenniederzulegen, so dass kein Blutv er 1131; Hesso 1175-1181; Johann; Bertha). […]
HBLS, Bd. 3, S. 758–759 — „G RENCHEN“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1131 · Granechum 1131, Granechon 1181, Grangils 1190
HBLS, Bd. 3, S. 758–759 — „G RENCHEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 3, S. 758–759 — „G RENCHEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934