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Gaiserwald
Das Wappen von Gaiserwald im Kanton St. Gallen (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Gold ein grossen Kapelle, die 1666 zu Ehren des hl. Joseph eingeschwarzer, springender Steinbock
HBLS, Bd. 3, S. 393 — „G AISERWALD“ · auf Deutsch
Geschichte
(Kt. St. Gallen, Bez. Gossan. S. zell, teilweise auch nach Altstätten und St. Gallen GLS). Politische und Ortsgem. ohne Ortschaft gleichen kirchhörigwar. Durch seinen Pfarrer Math. Kessler Namens. Gaiserwalde 1314. Das ganze grosse Gebiet wurde 1524 die Reformation eingeführt, und viele (1248 ha, 75 a) ist früh Eigentum des Klosters, St. Reformierte aus dem Dorfe Appenzell zogen in den Gallen geworden und bildete später, bis 1798, eine folgenden Jahren nach G. Durch die Landesteilung: sog. Flauptmannschaft des Landhofm eisteramts. Ur(1597) kam es als selbständige Gem. an Ausserrhoden. sprünglich war es meist Waldgebiet, das der Abtei Am grossen Landhandel (1732-1733) nahmen die reichen Ertrag ab warf; einzelne Höfe, die da entstan Bewohner von G. sehr tätigen Anteil («Sparren krieg»). den, wurden von den Aebten als Klosterlehen vergeben. 1780 wurden 45 Wohnhäuser samt der Kirche durch Nach und nach bildeten sich drei dörfliche Ansiedeluneine Feuersbrunst vernichtet. […]
HBLS, Bd. 3, S. 393 — „G AISERWALD“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1314 · Gaiserwalde 1314
HBLS, Bd. 3, S. 393 — „G AISERWALD“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 3, S. 393 — „G AISERWALD“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934