Gemeinden · VD
Wappen · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Bournens
Das Wappen von Bournens im Kanton Waadt (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Blau eine silberne Burg mit schwarz eingefasster offener Pforte; darüber ein goldener Stern
HBLS, Bd. 2, S. 352–353 — „BOURNENS“ · auf Deutsch
Geschichte
Brünens 1184. Das Dorf hing zuerst von den Herren von Cossonay und später von den Herren von Vufflens ab, ging dann an die d ’Allinges über, die es 1589 an Georges François Charrière, Herrn von Mex, verkauften; einige seiner Nachfolger haben sich den Titel Herren von B. beigelegt. Früher bestand eine von Penthaz abhängige Kapelle. — DHV. [M. R.] BOURQUENOUD. Freiburger Geschlecht, aus Charmey stammend, wo es im 1 4. Jahrh. erwähnt wird; früher führte es den Namen Du Cim et ière (de Cimisterio). — 1. Jacques, 1658 - 1743, studierte in Freiburg und Paris, Pfarrer von Châtel St. Denis 1686 - 1694, von Vuisternens devant Romont 1694 - 1719; apostolischer Provikar der Diözese Lausanne. In seinen letzten Lebensjahren beschäftigte er sich in Charmey mit dem Wiederaufbau der Kirche und der Entwicklung des Schulwesens. Verfasser von: Les noms des patrons de Vuisternens devant Romont (1715); Effata quaedam disciplinae ecclesiasticaeseu vitae clericali amica (1731). — 2. Claude Josué, f 1761, Rat von Pon d ichéry, Gouverneur von Mahé (Malabarküste, Indien), dann von Ram athaly, starb in englischer Gefangenschaft. — 3. […]
HBLS, Bd. 2, S. 352–353 — „BOURNENS“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1184 · Brünens 1184
HBLS, Bd. 2, S. 352–353 — „BOURNENS“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 352–353 — „BOURNENS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934