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Bretonnières
Das Wappen von Bretonnières im Kanton Waadt (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Bretonemde, Bretoneres 1154, Bretoneires 1228. Lehensp nichtiges Gut des Klosters Romainmötier, das dort am Ende des 11. Jahrh. eine Kirche baute, welche 1228 eine Pfarrkirche wurde, heute noch besteht und 1906 restauriert wurde. Bemerkenswert darin ist die Mauer des ursprünglichen, im 15. Jahrh. restaurierten Chors; sie ist von zwei in einem Dreipass endigenden Fenstern durchbrochen; das Innere des romanischen Schilfs ist von Steinbänken um geben. Der Turm stammt aus dem Jahr 1742, enthält aber eine Glocke von 1624. — DHV. [M. R.] BRETSCHER. Altes Geschlecht der Gegend von Winterthur, das zu Neftenbach und Rorbas schon um die Mitte des 15. Jahrhundert vorkommt. —- [J. Frick.] — Ulrich, * 28. ii. 1858 in Dorf (Kt. Zürich), t 5. vin. 1916 in Winterthur, Kantonsrat seit 1901. — NZZ 1916, Nr. 1245 und 1275. — ZW Chr. 1916, Nr. 33. [G-. Strickler. ] BRETSCHGER. Altes Geschlecht der Gem. Freienstein (Zürich), ursprünglich Bletz ger geheissen, schon 1450 zu Rorbas vorkommend. (J. Frick.] BRETZWIL
HBLS, Bd. 2, S. 373 — „BRETONNIÈRES“ · auf Deutsch
Erste Erwähnung
1154 · Bretoneres 1154, Bretoneires 1228
HBLS, Bd. 2, S. 373 — „BRETONNIÈRES“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 373 — „BRETONNIÈRES“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934