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Faoug
Das Wappen von Faoug im Kanton Waadt (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →gespalten von Silber und Rot mit hin sich schon vor ihm andere französische Evangeeinem das Rad schlagenden Pfau und einer Buche in lische begeben hatten, und wo er unter den Einfluss der gewechselten Farben, beide auf einer grünen Terrasse
HBLS, Bd. 3, S. 122–123 — „FAOUG“ · auf Deutsch
Geschichte
(Kt. Waadt, Bez. Aven- er im Juli 1523 in Strassburg. Gegen Ende des Jahres ches. S. GLS). Polit, und Kirchgem. Fol 1228; Fo 1290; zog er von Lyon nach Basel (Dez. 1523-Juli 1524), woFoz 1441. Schweiz. Reformatoren geriet. Von Oekolampad gut Pfahlbaustation und römische Siedelung. Im Mittel aufgenommen, tat sich F. in der Disputation von alter war F. Besitz des Bischofs von Lausanne, und Basel (27. II. 1524) hervor, wo er dreizehn lateinische wurde durch einen Meier verwaltet. Die Leute von F. Thesen, den ersten Ausdruck seiner Ueberzeugung, mussten beim Bau der Festungswerke von Avenches verteidigte. Brieflich stand er in Verbindung mit verm ithelfen. 1491 Hessen sie sich als'Bürger von Murten schiedenen Vorkäm pfern der französischen Reformation, aufnehmen. Unter der Berner Herrschaft behielt die der er auch seine ersten Abhandlungen und Pamphlete Familie Druey die 1533 erworbene Meierei und ver widmete. In Zürich traf er Zwingli, während er mit kaufte dann ihre Rechte an die Regierung. 1801 ver Lu th er nur brieflich verkehren konnte. Hingegen hatte langten die Bewohner von F. in einer Petition den er mit Erasmus, der ihn verabscheute, einen heftigen Anschluss an den Bez. […]
HBLS, Bd. 3, S. 122–123 — „FAOUG“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 3, S. 122–123 — „FAOUG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934