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Gilly
Das Wappen von Gilly im Kanton Waadt (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Dorf und Gem. Jusliaco 1179; Gillie 1228; Julie 1265. Die Herren von Rolle besassen G. als Lehen der Herren von Prangins, später des Hauses Savoyen. Von ihnen ging es an die Herren von Vincy über. Edle von G. werden im 13. Jahrh. als Wohltäter von Oujon genannt. Die dem hl. Johannes dem Täufer geweihte, seit 1299 erwähnte Kirche wurde 1882 abgebrochen und durch eine neue ersetzt. Ihr unterstanden die Kirchen von Tartegn in und Vincy. Bei der Reformation wurde sie eine Filialkirche von Bursins. — DHV. [ M. R.] GIL SI, Hans Friedrich, Zeichner, Maler und Radierer, von Bürglen (Kt. Thurgau), * Zürich 12. in. 1878, in St. Gallen seit 1903; Inhaber der Staatsmedaille von der Internationalen Buchgewerbe-Ausstellung in Leipzig 1914.
HBLS, Bd. 3, S. 538 — „GIL LY“ · auf Deutsch
Erste Erwähnung
1228 · Gillie 1228
HBLS, Bd. 3, S. 538 — „GIL LY“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 3, S. 538 — „GIL LY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934