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Suchy
Das Wappen von Suchy im Kanton Waadt (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Silber und Blau mit zwei gekreuzten Schlüsseln in gewechselten Farben
HBLS, Bd. 6, S. 621–622 — „SUCHY“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. u. Dorf, (de) Solpiaco 885; Suzchie im 12. Jahrh. S. war eine römische Siedelung. Im «Chateau Ravenel» befinden sich Verschanzungen, in denen man ein keltisches Refugium erblicken will. 885 wurde S. von Kaiser Karl dem Dicken seinem Getreuen Vodelgis geschenkt; dieser trat S. der Kirche von Lausanne ab. Der Bischof legte S. zur Herrschaft Bavois (Besitz der Herrenv. Joux, Aym ons de Faucigny, Peters von Savoyen und der Herren von Thoire und Villars der Reihe nach). Im 14. Jahrh. ging S. an die Grandson-Belmont als savoyisches Lehen über u. teilte polit, die Geschicke der Herrschaft Belmont. Herzog Amadeus VIII. bestätigte 1432 die von den Grandson verliehenen Freiheiten. 1453 erfolgte die Gründung der von Ependes abhängenden Kapelle St. Pierre. Filial-Kirchgem. seit 1724, unabhängige Kirchgem. seit 1840. Taufregister seit 1619, Eheregister seit 1645, Sterberegister seit 1728. — Marc Henrioud: La communauté et les gens de Suchy jusqu ’au XVIII e siècle (in RHV 1903). — DHV. [M. R.] SUDAN. Alte Freiburger Familie, die im Greyerzerlandseit dem 15. Jahrh. vorkommt; ein Zweig wurde 1808 ins Bürgerrecht von Freiburg aufgenommen. […]
HBLS, Bd. 6, S. 621–622 — „SUCHY“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
885 · Solpiaco 885
HBLS, Bd. 6, S. 621–622 — „SUCHY“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 6, S. 621–622 — „SUCHY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934