Gemeinden · VD
Wappen · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Villars-sous-Yens
Das Wappen von Villars-sous-Yens im Kanton Waadt (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Blau ein silbernes Andreaskreuz, begleitet von einer silbernen Lilie im Schildhaupt
HBLS, Bd. 7, S. 275–276 — „VILLARSSOUSYENS“ · auf Deutsch
Geschichte
Dorf und Gem., wo man 1823 ein kupfernes Kästchen voll römischer Münzen von Gordiamus bis Gallus (237-251) fand. Das Dorf gehörte im Mittelalter zu einer der Herrschaften von Aubonneu. wurde im 14. Jahrh. der Kastlanei Morges angeschlossen. Das Lausanner Kapitel besass dort den Ste. Marie Wald (300 Jucharten). Im 18. Jahrh. wurde das Dorf zu einer Herrschaft für die Familie Tavel erhoben. Die Kirche unterstand dem Grossen St. Bernhard und wird schon 1177 genannt. Sie wurde später Filiale von Denens, dann von Lussy. — DHV. [M. R.] VILLARS SURG LANE (VILLARS) Kt. Freiburg, Bez. Saane. S. GLS). Gem. und Dorf. Vilar 1143; Vilar Lotores 1172; Villars le Terroir um 1180; Vilar le torel 1228; Villard sur Gitine 1663; Villars sur Matron 1805; deutsch Wyler 1449; Villardu ff der Glanen 1588; Wyler bey Matran 1789. Die Namen Villars, Bertigny (fundus Brittiniacus) und Cormanon (Curtis Mannonis) deuten auf gallorömischen und burgundischen Ursprung der Ortschaft V. hin. […]
HBLS, Bd. 7, S. 275–276 — „VILLARSSOUSYENS“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 275–276 — „VILLARSSOUSYENS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934