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Vinzel
Das Wappen von Vinzel im Kanton Waadt (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →geviertet, 1 und 4 von Silber, 2 und 3 in Blau 9 goldene Bienenkörbe (3, 3, 3)
HBLS, Bd. 7, S. 293 — „IVINZEL“ · auf Deutsch
Geschichte
Dorf und Gem. Vincyel, Vingels 1145. V. gehörte im Mittelalter zur Herrschaft Aubonne, dann wurde 1306 Je an de Senarclens, Ritter, damit belehnt. Es blieb bis zur Revolution in dieser Familie. Der Herren sitz ging im 19. Jahrh. an die Frossard de Saugy und die Reding über. — DHV. [M. R.] VINZENZ, von. Siehe VlNCENZ. VIOL, Hans, der Dichter der Schlachtlieder von Grandson, Murten und Giornico, ist einer der zu Luzern in der 2. Hälfte des 15. Jahrh. als Hintersassen lebenden Schlachtliederdichter. — Vergl. Gfr. 18, p. 187f. — Bächtold. [p. x. w.] VIOLETTE, Je an. Siehe Gun ten, von. VIOLLIER. Aus Manglieu (Puy de Dòme) stammende Familie, die im 16. Jahrh. nach ÛÛIÔ1 Q Qdd Qd Û QGl J3ÛÛ y Genf kam. Der erste ins genferische Bürgerrecht aufgenommene V. war ÉLIE, Buchdrucker im Jah re 1584. Die Familie stammt ab von den 2 Söhnen des Laurent, Messerschmied: Abraham, 1615 eingebürgert, und Pierre, 1612 eingebürgert. Nachkommen des Abraham: — 1. Je an Pierre, 1755-1818, bei der Restauration (Dez. 1813) Mitglied der provisorischen Regierung, Staatsrat 1814. — 2. Je an Louis, Sohnv. Nr. 1, 1778-1840, Mitglied des Conseilreprésentatif, Tagsatzungsabgeordneter 1815 und 1822. —*3. […]
HBLS, Bd. 7, S. 293 — „IVINZEL“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 293 — „IVINZEL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934