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Visp
Das Wappen von Visp im Kanton Wallis (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →gespalten von Silber und Rot mit zwei gegeneinander aufstehenden Löwen in gewechselten Farben
HBLS, Bd. 7, S. 299–301 — „VISP“ · auf Deutsch
Geschichte
277 tandines de Gruyères. — Étrennes fribourgeoises 1809. — FA 1909. — LL. — J. U. Burkhardt: Das Kloster Marice Heimsuchung zu Solothurn (in St. Ursenkalender 1889). [J. N.] (franz. Viège) (Kt. Wallis. S. GLS). 1. Bürgschaft, Gem. und Pfarrei. Funde aus der Bronzezeit und viele aus der Eisenzeit fanden sich besonders in der Umgebung des Schönbiiels. Namensformen: Vesbia im 12. und 13. Jahrh.; Vesbia und Vespia im 14. Jahrh.; Viegi 1235; deutsch seit dem 14. Jahrh. Vispach und Visp. Castrum de V. 1272. Ueber die politischen Verhältnisse im allgem einens. Abschnitt II. Die Bürgerschaft V. war auf ihrem Gebiete zehntenfrei, musste dagegen unter schweren Opfern auf ihrem Boden die Dämme der Visp und des Rottensunterhalten. Die vielen Verträge, die zwischen dem Wallis und Novara oder Mailand (1267, 1291, 1298, 1300) abgeschlossen wurden, förderten über den Monte Moro regen Verkehr, der den Vispern zustatten kam. Zeugen sind die grossen Märkte, besonders der St. Lorenzmarkt (10. August), für den sogar Wegzölle auf 14 Tage vorgesehen waren (1314). 1351 traf Johann de Platea von V. mit Abgeordneten der Mailänder Handelsgesellschaft ein Abkommen über den Bau und den Unterhalt einer Suste. […]
HBLS, Bd. 7, S. 299–301 — „VISP“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 299–301 — „VISP“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Ehemalige Gemeinden
Diese heute aufgelöste Gemeinde ging in Visp auf:
- Eyholzfusioniert 1972