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Staufen
Das Wappen von Staufen im Kanton Aargau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Rot drei forscher, pubi
HBLS, Bd. 6, S. 532–533 — „STAUFEN“ · auf Deutsch
Herkunft & Bedeutung
Arbeiten im Gfr. und selbständigu. a. gelbe (2, 1) Staufe. Der Ort war der Stammsitz eines Hist., geogr. und statist. Notizen über den Kt. Zug (1864). kiburgischen, dann habsburgischen Ministerialenge— W. J. Meyer: Zuger Geschichtsschreibung, p. 51. — schlechts, dessen wenige Vertreter nur im 13. Jahrh. (bis
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Geschichte
1877, zugleich Stadtbibliothekar, Lokal-Geschichts Gem. und Pfarrdorf. Stoufen 1101. Arbeiten im Gfr. und selbständigu. a. gelbe (2, 1) Staufe. Der Ort war der Stammsitz eines Hist., geogr. und statist. Notizen über den Kt. Zug (1864). kiburgischen, dann habsburgischen Ministerialenge— W. J. Meyer: Zuger Geschichtsschreibung, p. 51. — schlechts, dessen wenige Vertreter nur im 13. Jahrh. (bis 8. Alois, 27. vi. 1822 - 20. i. 1910, Pfarrer in Unterägeri 1278) urk. erwähnt werden. Die Fa 1855, Erziehungsrat 1860, Präsident der Lehrprüfungsmiliewar auch in Aarau verbürgert. kommission 1874-1886, der kant. Aufsichtskommission Das Wappen ist nicht überliefert; 1870-1886, der Zuger Gemeinn. Gesellschaft, Dekan des von einer Burg ist nichts erwähnt. Zuger Kapitels, bischöfl. Kommissar und Domherr, Urspr. lenzburgischer Besitz, kamen grosser Förderer der Schulen im Kt. Zug. — Zuger Güter und Rechte zu St. durch VergaNachrichten 1910, Nr. 10-13. — ZSG 1910, p. 150. — bungen der Grafen an das Kloster Zuger Nbl. 1924, p. 22. — 9. P. Josef, * 18. XII. 1859, Beromünster. […]
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Erste Erwähnung
1101 · Stoufen 1101
HBLS, Bd. 6, S. 532–533 — „STAUFEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 6, S. 532–533 — „STAUFEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934