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Coat of arms · Staufen-blason.png : ? derivative work: McSush ( talk ) · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Staufen
The coat of arms of Staufen in the canton of Aargau, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Rot drei forscher, pubi
HBLS, Bd. 6, S. 532–533 — „STAUFEN“ · in German
Origin & meaning
Arbeiten im Gfr. und selbständigu. a. gelbe (2, 1) Staufe. Der Ort war der Stammsitz eines Hist., geogr. und statist. Notizen über den Kt. Zug (1864). kiburgischen, dann habsburgischen Ministerialenge— W. J. Meyer: Zuger Geschichtsschreibung, p. 51. — schlechts, dessen wenige Vertreter nur im 13. Jahrh. (bis
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History
1877, zugleich Stadtbibliothekar, Lokal-Geschichts Gem. und Pfarrdorf. Stoufen 1101. Arbeiten im Gfr. und selbständigu. a. gelbe (2, 1) Staufe. Der Ort war der Stammsitz eines Hist., geogr. und statist. Notizen über den Kt. Zug (1864). kiburgischen, dann habsburgischen Ministerialenge— W. J. Meyer: Zuger Geschichtsschreibung, p. 51. — schlechts, dessen wenige Vertreter nur im 13. Jahrh. (bis 8. Alois, 27. vi. 1822 - 20. i. 1910, Pfarrer in Unterägeri 1278) urk. erwähnt werden. Die Fa 1855, Erziehungsrat 1860, Präsident der Lehrprüfungsmiliewar auch in Aarau verbürgert. kommission 1874-1886, der kant. Aufsichtskommission Das Wappen ist nicht überliefert; 1870-1886, der Zuger Gemeinn. Gesellschaft, Dekan des von einer Burg ist nichts erwähnt. Zuger Kapitels, bischöfl. Kommissar und Domherr, Urspr. lenzburgischer Besitz, kamen grosser Förderer der Schulen im Kt. Zug. — Zuger Güter und Rechte zu St. durch VergaNachrichten 1910, Nr. 10-13. — ZSG 1910, p. 150. — bungen der Grafen an das Kloster Zuger Nbl. 1924, p. 22. — 9. P. Josef, * 18. XII. 1859, Beromünster. […]
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First mention
1101 · Stoufen 1101
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Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 532–533 — „STAUFEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934