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Hemmiken
Das Wappen von Hemmiken im Kanton Basel-Landschaft (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Zürich 1875 - f 6. I. 1889, Prorektor der Industrieschule, seit 1881. Verfasser einigerm athemat. Abhandlungen. — Progr. d. Kantonsschule. Zur. 1889. — NZZ 1889, Nr. 8. — SL 1889. [H. Br.] (Kt. Baselland, Bez. Sissach. S. GLS). Gem. und Dorf. Enninchon 1255; Hemmichon 1287; Hemiken 1307 (= Hof der Angehörigen des Hemmo). «Auf Kasteien» ob dem Dorfe gefundene römische Ziegel und Eisenstücke deuten auf eine römische Ansiedlung, von den Umwohnern «das Junkern Schloss» genannt. Auf der Erfenmatte wurde das oberste Landgericht des Sisgaus abgehalten. Auf welche Weise und wann das Dorf in den Besitz der Herren von Farnsburg gekommen ist, ist nicht mehr zu erkennen. Begütert waren in H. das Stift St. Leonhard in Basel (1255), das Deutschordensliaus Beuggen, Himmelspforteu. a. Mit der Herrschaft Farnsburg gelangte 1461 H. in den Besitz der Stadt Basel. Kirchlich gehörte H. ehemals zu Buus, über dessen Patronat das Deutschordenshaus verfügte. Als 1535 Buus mit Maisprach vereinigt wurde, wurde H. mit Ormalingen zu Gelterkinden geschlagen. Seit 1740 bildet es mit Ormalingen eine Kirchgemeinde. […]
HBLS, Bd. 4, S. 192 — „HEMMIKEN“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1287 · Hemmichon 1287, Hemiken 1307
HBLS, Bd. 4, S. 192 — „HEMMIKEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 4, S. 192 — „HEMMIKEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934