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Ramlinsburg
Das Wappen von Ramlinsburg im Kanton Basel-Landschaft (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
(Kt. Baselland, _Bez. Liestal. schreitender silberner H und mit silbernem Halsband. S. GLS). Gem. und Dorf. Rem lisperg 1367; Ramlisperg — v. Mülinen: Helvetia sacra. — J. Genoud: Hauterive 1420; Ramlisberg 1442. R. lag im Bereich des Dinghofes (in Revue catholique suisse XVI). |J. N.] von Bubendorf, der dem Dompropst von Basel gehörte, RAMELIN, RAMNELENE, CHRAMNELENE, und bildete einen Teil des Sallandes (terra salica), welche Sohn des Herzogs Waldelenus, Herzog von Burgund der Herr des Dinghofes seiner besondern Verfügung 636-642, baute um 640 ein neues Kloster in Romain- vorbehielt. Das Salland und mit. ihm R. war als Lehen mötier, während seine Witwe in Baulm es ein Frauen der Dom propstei in der Hand der Herren von Bubenk lo ster stiftete. — Cartulaire de Lausanne. — M. Bes dorf. Am 16. m. 1239 überliess der Dompropst von Ba.sel son: Origines chrétiennes. — P. E. Martin: Etudes sur das Salland dem Rudolf von Bubendorf und seinem la Suisseàl ’époque mérovingienne. — M. Reymond: Bruderssohne Ulrich auf Lebenszeit (bestätigt 1447). Origines du prieuré de Baulm es. [M. R. | nach dem Tode Ulrichs aber, am 7. II. 1248, dem H einR AMELLI. […]
HBLS, Bd. 5, S. 539–540 — „RAMLINSBURG“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1442 · Ramlisberg 1442
HBLS, Bd. 5, S. 539–540 — „RAMLINSBURG“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 539–540 — „RAMLINSBURG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934