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Waldenburg
Das Wappen von Waldenburg im Kanton Basel-Landschaft (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Gold auf grünem Boden ein Tannenwald (5 Tannen)
HBLS, Bd. 7, S. 388–391 — „WALDENBURG“ · auf Deutsch
Geschichte
Flekken, Hauptort des gleichnamigen Bez. Waldenburch 1244; Waldenburk 1246; Waldenburg 1334; Wallenburg 1356, 1447, so auch die heutige Dialektform (= Burg der Romanen, Welschen). W. ist an der Waldenburg um 1654. Nach einem Kupferstich von Matth. Merlan. obern Hauensteinstrasse gelegen, die, wenn nicht in keltischer Zeit, so doch Schule eröffnet. 1833 wurde in W. eine Kirche gebaut sicher in römischer über den Ju ra führte. Darum sind und als Wechselkirche erklärt. Die Kirchgem. hiess die mannigfachen römischen Spuren nicht auffallend, fortan W.-St. Peter. 1839-1842 wurde an die Kirchez. B. mehrere auf röm. Ursprung zurückgehende Orts auch noch ein Turm an gebaut. Das Schloss wurde am namen, die zwei Mincrven, ein Merkur, eine weitere 17. r. 1798 von den Bauern verbrannt, die Ruinen Figur und zwei Fussgestelle samt Inschrift, die 1788 vor 1929'30 ausgegraben und restauriert. Nach den Wirren dem obern Tor bei der Schanz gefunden wurden. Andere von 1831-1833 wurde W. zum Bezirksort erhobenu. […]
HBLS, Bd. 7, S. 388–391 — „WALDENBURG“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1244 · Waldenburch 1244, Waldenburk 1246, Waldenburg 1334, Wallenburg 1356
HBLS, Bd. 7, S. 388–391 — „WALDENBURG“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 388–391 — „WALDENBURG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934