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Develier
Das Wappen von Develier im Kanton Jura (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →identisch mit dem der Edeln von D., von Silber mit einem roten Flug
HBLS, Bd. 2, S. 726–727 — „DEVELIER“ · auf Deutsch
Geschichte
Dorf und Gem. Divilier 1139; Titewilre 118 4; deutsch Dietwiler. 1841 wurden dort zahlreiche Spuren von römischen Bauten, Strassen und Schmieden entdeckt. Bis 1793 war D. eines der 13 freien Dörfer des Delsbergertales. 1637 wurde es von den Schweden eingeäschert. Die dem hl. Im er geweihte Kirche wurde erst 1750 wieder aufgebaut. Bevölkerung: 1923, 611 Einw. — Nach D. nannte sich ein von den Marschalk von Telsperg abstam men des Geschlecht. Es bewohnte das Dorf im 12. und 13. Jahrh. und besass daselbst ein Schloss. Pfarregister seit 1655. — Vergl. Trouillat. — Vautrey: Notices V. — A. Daucourt: Notices sur les paroisses II. [A. D.] DÉVERIN, Edouard, von Bottens (Waadt), 1854-1894. Zeichner und bekannter Karikaturist, Verfasser der Croquis vaudois, ein er satirischen illustrierten Zeitung, die 1884 -1887 erschien. — SKL. [M. R. ] DEVILLE, Joseph Henri, 1808-1857, Genfer Maler und Graveur, Lehrer an der Kun stschule in Genf 1844-1846. Einige seiner Werke sind im historischen Museum und im Kunstmuseum von Genf, sowie in der Ariana untergebracht; Lithographien im Alb. de la Suisse romane. — Sordet: Diction. — SKL. [C. […]
HBLS, Bd. 2, S. 726–727 — „DEVELIER“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1139 · Divilier 1139
HBLS, Bd. 2, S. 726–727 — „DEVELIER“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 726–727 — „DEVELIER“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934